11/02/2010

single sein

single zu sein -also alleine sein -ist ja in der heutigen zeit ja fast eine krankheit. wenn man nur unter paaerchen sitzt hat man dieses gefuehl, dass auf der eigenen stirn ein stempelabruck ist mit den worten JA, ICH BIN SINGLE.
sie reden ueber sachen, die man nicht hoeren moechte, weil es einfach zu privat ist. sie nennen sich gegenseitig schatzimaus, schnecki oder am schlimmsten: hasi. sie koennen die finger nicht voneinander lassen und erstmal diese blicke. peinlich wird es, wenn das paar sich in deiner anwesenheit anfaengt zu streiten.

bei all dem stress frage ich mich: ist es nicht besser einen stempelabdruck auf der stirn zu haben?

freiheit - niemanden sagen, wo man sich wie lange mit wem aufhaelt. das tun wozu man lust hat und ueberhaupt: die suche nach mr. right ist doch viel aufregender als das finden, oder nicht?
und ich bin immernoch der meinung, dass man sich selber erst finden muss, um jemand anderen lieben zu koennen. PUNKT.

3 Kommentare:

  1. na das nenn ich mal gut auf den punkt gebracht :)
    und ja die suche ist schöner :)

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  2. die suche ist schön, aber wenn das finden nicht so schön ist wie das suchen, wäre es nicht mr. right den man gefunden hat

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