ist es nicht schrecklich sich zwischen vielen menschen zu befinden, mit denen man nur reden kann, wenn man schon etwas getrunken hat?
heute wieder einmal festgestellt, dass es schwierig ist fuer eine person, die nicht "dazugehoert" trotzdem ein teil der gesellschaft zu sein.
alle sind nett und alle laecheln einen an (da fragt man sich doch, ob man etwas im gesicht hat und sie einen damit hoeflich darauf aufmerksam machen wollen). aber trotzdem ist es anders. es werden unterschiedliche schulen besucht, jeder hat einen anderen freundeskreis, die insider witze werden von mir nicht verstanden und die leute ueber die geredet wird kenne ich entweder nur fluechtig oder garnicht.
und es kommen noch ungefaehr 1000 andere sachen dazu, die der grund sind, warum ich mich ueberfluessig gefuehlt habe.
man ist nicht "einer von ihnen". sie meinen es ja nicht boese und sie machen es sicherlich auch nicht mit absicht, aber man merkt es, dass man eben nicht dazugehoert. (obwohl man viele von ihnen gut genug kennt, aber sobald sie in ihren eigenen gruppen sind, verhalten sie sich komplett anders. - DANKE.)
wenn man sich nicht wohl fuehlt, sollte man frueh genug gehen - tat ich.
ich sagte nett danke, verabschiedete mich mit einem laecheln und die anderen merkten wahrscheinlich nicht einmal meine abwesenheit.
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